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	<title>Bonsai Tipps zur Pflege</title>
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	<description>Der ultimative Bonsai-Ratgeber</description>
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		<title>Wie bekomme ich einen Zimmerbonsai durch den Winter?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 03:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zimmerbonsais benötigen die richtige Pflege, damit sie gut gedeihen. Aber es ist nicht immer einfach eine solche Pflanze auch im Winter gut zu pflegen. Wie bekomme ich nun aber einen Zimmerbonsai gut durch den Winter? Hier sind einige Tipps: Da die Tage im Winter kürzer sind, Zimmerbonsais aber auch dann sehr viel Licht benötigen, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-206" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="zimmerbonsai" src="http://bonsaipflege.net/wp-content/uploads/2010/07/zimmerbonsai.jpg" alt="zimmerbonsai" width="300" height="400" />Zimmerbonsais benötigen die richtige Pflege, damit sie gut gedeihen. Aber es ist nicht immer einfach eine solche Pflanze auch im Winter gut zu pflegen. Wie bekomme ich nun aber einen Zimmerbonsai gut durch den Winter? </strong></p>
<h3>Hier sind einige Tipps:</h3>
<p>Da die Tage im Winter kürzer sind, Zimmerbonsais aber auch dann sehr viel Licht benötigen, sollte der Bonsai extra beleuchtet werden. Dies geschieht am besten mit einem sogenannten Pflanzenlicht. Hat der Zimmerbonsai hellgrüne Triebe oder ist der Abstand zwischen den neuen Blättern größer als bei denen, die der Bonsai bei Kauf hatte, ist dies ein Zeichen für Lichtmangel.<span id="more-205"></span></p>
<p>Im Winter ist eine <strong>Luftfeuchtigkeit von fünfzig Prozent</strong> für den Zimmerbonsai ideal. Sollte die Luft durch die Heizung zu trocken sein, stellt man einfach ein <strong>Schälchen mit Kies</strong> auf die Schale mit dem Bonsai. Dann gießt man Wasser in die Schale mit dem Kies, aber nicht zu viel. So ist das Umgebungsklima für den Bonsai ausreichend.</p>
<p>Auch im Winter ist <strong>frische Luft</strong> für den Bonsai gut, jedoch darf es <strong>keine Zugluft</strong> und erst recht keine frostige Luft sein. Hier eignet sich auch ein Platz vor einem <strong>geschlossenen Blumenfenster</strong>. So erhöht man die Chancen den Bonsai unbeschadet durch den Winter zu bekommen.</p>
<p>Wenn der Bonsai ab und zu <strong>mit lauwarmem Wasser besprüh</strong>t wird, hilft ihm das optimal durch den Winter. Aber auch das normale Gießwasser, am besten Regenwasser oder Leitungswasser, das abgestanden ist, sollte nicht zu kalt sein.</p>
<p>Ein <strong>regelmäßiges Gießen</strong> beugt Pilzbefall und Wurzelschäden vor. Sobald die Oberfläche der Erde trocken wird, sollte nachgegossen werden, nicht erst wenn fast kein Wasser mehr in der Schale vorhanden ist. Aber es sollte nur so viel gegossen werden, dass es zum nächsten Gießen reicht.</p>
<p>Einen subtropischen Bonsai muss man im Winter nicht düngen, da sie dann eine <strong>Wachstumspause</strong> einlegen, einen tropischen sollte man höchstens einmal düngen. Die Temperatur für einen subtropischen Bonsai in Winter sollte bei 5 bis 12 Grad liegen, bei den tropischen kann sie bei zwanzig Grad bleiben und nachts um 5 Grad reduziert werden. Als subtropischen Bonsai bezeichnet man die Chinesische Ulme, Serissa, Granatapfel, Pistazie und der Pfefferbaum. Tropische Bonsais sind die verschiedenen Ficus-Arten und die Steineibe.</p>
<p>Werden die Tipps befolgt, bekommt man einen Bonsai erfolgreich über den Winter. Viel Erfolg!</p>
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		<title>Warum verliert ein Bonsai die Blätter?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegetipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bonsai ist ein in einem Pflanzgefäss gezogenes Bäumchen, dass durch Form- und Blattschnitt klein gehalten wird. In Japan gelten sie als Kunstwerke, die oftmals über mehrere Generationen weiter gegeben werden. Bonsais in der Wohnung nennt man Kalthauspflanzen, z.B. chinesische Ulme, chinesischer Feigenbaum, Kirschmyrte. Es handelt sich hier um Indoor-Bonsais, d.h. einen Zimmerbonsai. Diese Pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bonsai ist ein in einem Pflanzgefäss gezogenes Bäumchen, dass durch Form- und Blattschnitt klein gehalten wird. In Japan gelten sie als Kunstwerke, die oftmals über mehrere Generationen weiter gegeben werden.</p>
<p>Bonsais in der Wohnung nennt man Kalthauspflanzen, z.B. chinesische Ulme, chinesischer Feigenbaum, Kirschmyrte. Es handelt sich hier um Indoor-Bonsais, d.h. einen Zimmerbonsai. Diese Pflanzen kommen aus wärmeren Klimazonen. Der Outdoor-Bonsai wird dagegen im Freiland gepflanzt. Dieser kommt aus gemässigten Klimazonen. Für Anfänger eignen sich besonders die verschiedenen Ficus/Feigenarten, oder als Outdoor-Bonsai vor Allem die Laubbäume.<span id="more-198"></span></p>
<p>Ein Bonsai ist generell pflegeleicht, und lässt sich recht einfach in fast jede Form gestalten. Doch häufig kommt es beim Bonsai dazu, dass er die Blätter verliert, und schnelle Hilfe nötig werden kann. Ein mässiger Abwurf der Blätter ist normal, wird jedoch durch trockene Luft verstärkt. Die Pflanze erfordert eine hohe Luftfeuchtigkeit.</p>
<p><strong>Was ist zu tun, wenn der Bonsai nun regelmässig seine Blätter verliert?</strong></p>
<p>Zunächst ist es wichtig, den Baum aus der Zugluft zu nehmen. Auch ein zu dunkler Standort kann zu hohem Blattverlust führen. Die Temperatur sollte nicht unter +18°C absinken, und starke Mittagssonne gemieden werden. Ein weiterer Grund, warum der Bonsai Blätter verliert, liegt häufig im falschen Giessverhalten. Die Erde sollte nie ganz austrocknen, jedoch auch niemals zu nass sein. Den Bonsai giesst man am besten mit kalkarmem Wasser, jeweils nach Bedarf. Die Erde muss stets feucht gehalten werden. In keinem Fall darf sich Staunässe bilden.</p>
<p>Der Bonsai muss regelmässig gedüngt werden. Hier bedient man sich besser spezieller Bonsaidünger aus dem Fachhandel. Im Winter dagegen sollte die Düngung eingeschränkt werden, da die Bäumchen zu früh neue Triebe bilden könnten.</p>
<p>Desweiteren können für den Verlust der Blätter Schädlinge verantwortlich sein. Dieses sollte regelmässig überprüft werden. Auch hier werden im Fachhandel spezielle Bekämpfungsmittel angeboten.</p>
<p>Eine regelmässige Kontrolle der Wurzeln ist sinnvoll, denn auch hier kann ein Auslöser für den Verlust von Blättern liegen. Alle zwei bis drei Jahre wird ein Bonsai umgetopft, die Wurzeln beschnitten und ein Teil der Erde durch frische ersetzt. Der Anfänger sollte sich dieses vom Fachmann zeigen lassen. Das Gleiche gilt für das Zurückschneiden der Triebe. Damit die Form der Bäume erhalten bleibt, wird auf zwei, drei Blätter zurückgeschnitten.</p>
<p>Unter Beachtung aller wichtigen Regeln kann man dem Blattverlust entgegen wirken. So hat man lange Freude an seinem Bonsai und er erreicht ein sehr hohes Alter.</p>
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		<title>Wie einen Bonsai mit Moos unterlegen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegetipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Bonsai hat seinen Ursprung in Japan. Übersetzungen wie „Anpflanzung in der Schale“ oder „kleiner Baum im Topf“ wird der dahinter stehenden Philosophie der harmonischen Einheit nicht ganz gerecht. Seine Kleinheit behält der in der Schale wachsende Baum dadurch, dass seine Äste und Wurzeln kontinuierlich geschnitten werden. Das Moos unter dem Bonsai ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Bonsai hat seinen Ursprung in Japan. Übersetzungen wie „Anpflanzung in der Schale“ oder „kleiner Baum im Topf“ wird der dahinter stehenden Philosophie der harmonischen Einheit nicht ganz gerecht. Seine Kleinheit behält der in der Schale wachsende Baum dadurch, dass seine Äste und Wurzeln kontinuierlich geschnitten werden. Das <em>Moos</em> unter dem Bonsai ist ein weiterer Beitrag zur Ästhetik, schützt aber auch das Bäumchen durch seine Abwehrstoffe. In den Zellwänden des Mooses werden Stoffe gegen verschiedene Bakterien und Mikropilze, wie z. B. Mehltau gebildet sowie biochemische Substanzen die sein Immunsystem stärken.</p>
<p><span id="more-191"></span><strong>Wie die eigene Bemoosung der Bonsaischale gelingt</strong></p>
<p>Das Moos findet man in Wäldern mit Kiefern und auf alten Steinen. Besonders schön wirkt dichtes, kurzes Moos. Nachdem das Moos ca. vierzehn Tage getrocknet wurde, wird es zerbröselt und auf die lockere Bonsaierde gegeben werden. Damit es Bodenhaftung gewinnt, wird es mit dem Wasser aus der Pflanzen-Sprühflasche besprüht. Bereits innerhalb weniger Wochen sprießt der immer dichter werdende Moosteppich.</p>
<p>Dieses Vorgehen funktioniert jedoch nicht bei reinen Substratlösungen ohne Erde. Warum sollte diese Mühe aufgewendet werden und nicht einfach frisch abgetragenes Moos aufgelegt werden? Bei frischem Moos werden schädliche Organismen und Pilze nicht weitgehend durch den Trockenprozess inaktiviert. Außerdem gestaltet sich das Anwachsen schwierig. Eine Zwischenlösung wäre, bereits getrocknetes Moos zu verwenden, das als Bodengrund in Geschäften für Terrarienbedarf erhältlich ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-193" style="margin-right: 10px;" title="Bemoosen" src="http://bonsaipflege.net/wp-content/uploads/2010/01/moos.jpg" alt="Bemoosen" width="350" height="263" />Eine neue <em>Bemoosung</em> ist empfehlenswert, wenn der Bonsai nach zwei bis drei Jahren umgetopft wird oder über den Winter gelblich geworden ist. Generell erfordert es gärtnerisches Geschick Bonsai und Moos, trotz regelmäßigem Besprühen, in der Wohnung ansehnlich zu halten. Einfacher ist es, Bonsai Moos Kombinationen im kühlen Wintergarten oder im Garten zu kultivieren.</p>
<p><strong>Abmoosen – die Schönheit des Bonsais wird vervielfältigt</strong></p>
<p>Zu der am häufigsten angewandten Gestaltungstechnik, um eine neue, mehrjährige Pflanze zu gewinnen, zählt die <em>Ringelmethode</em>. Wer sich nicht gleich an seinen geliebten Bonsai heranwagen möchte, kann zunächst mit einer unempfindlicheren Pflanzenart, z.B. dem Ficus, üben. Viele Gewächse bilden bei ausreichend Feuchtigkeit und Wärme Wurzeln. Die entstehende Tochterpflanze besitzt das gleiche Erbgut wie die „angeschnittene“ Mutterpflanze. Die Schnittstelle wird entsprechend der angestrebten zukünftigen Baumform gewählt.</p>
<p>In jedem Fall muss ein mindestens 2 cm breiter Ring in die Rinde geschnitten werden, bis das Trieb- bzw.Saftholz erreicht ist. Nach dem Entfernen der Rinde, kann die Wurzelbildung durch ein Bewurzelungshormon angeregt werden. An dieser Stelle wird mit einem Aluminiumdraht, eine mit sauerer Erde (Bonsaierde) und Sphagnummoos gefüllten Manschette oder ein zurecht geschnittener Plastiktopf, befestigt. Mit Unterstützung der feuchten Erde entstehen in wenigen Wochen oder Monaten Wurzeln, je nach Pflanzenart.</p>
<p>Sobald braune Wurzeln sichtbar werden,wird das Bäumchen etwa ein Zentimeter unterhalb der Wurzelbildung durchtrennt und in eine tiefere Schale eingepflanzt. Mit dieser Methode kann man auch die Stammlänge korrigieren. Ist die „Operation“ geglückt, gewinnt der Bonsai bei guter Pflege ein sehr langes Leben und der Besitzer viel Freude.</p>
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		<title>Pflege und Kauf von Bonsai-Bäumen &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bonsai-Händler aus Rhede zeigt in diesem Video seine Bonsai-Bäumchen und erklärt, was bei der Pflege eines Bonsais wichtig ist. Unter anderem spricht er von Bonsai-Erde und Umntopfen. [There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bonsai-Händler aus Rhede zeigt in diesem Video seine Bonsai-Bäumchen und erklärt, was bei der Pflege eines Bonsais wichtig ist. Unter anderem spricht er von Bonsai-Erde und Umntopfen.</p>
<p>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://bonsaipflege.net/index.php/pflege-und-kauf/">Visit the blog entry to see the video.]</a></p>
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		<title>Wie einen Bonsai richtig düngen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pflanzen, auch Zimmerpflanzen sind ein sehr schönes Hobby, nicht wenige haben sich in ihrer Wohnung einen richtigen kleine blühenden Garten geschaffen, zu einem Garten gehören aber auch Bäume und in der Wohnung lassen sich aus diesem Grund nicht selten Bonsaibäumchen finden. Wie alle Pflanzen benötigt auch der Bonsai Nahrung sprich Dünger und diese muss er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzen, auch Zimmerpflanzen sind ein sehr schönes Hobby, nicht wenige haben sich in ihrer Wohnung einen richtigen kleine blühenden Garten geschaffen, zu einem Garten gehören aber auch Bäume und in der Wohnung lassen sich aus diesem Grund nicht selten Bonsaibäumchen finden.</p>
<p>Wie alle Pflanzen benötigt auch der Bonsai Nahrung sprich Dünger und diese muss er über seine Wurzeln in Form von <em>gelösten Nährstoffen</em> aufnehmen. Zu den wichtigsten Nährstoffen gehören unter anderem auch Stickstoff, Kalium und Phosphor. Pflanzen können Stickstoff nicht selbst herstellen, aber sie benötigen ihn für ihre Blätter, ohne diesen können sie keine Blätter bilden bzw. diese werden blass.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>Anfällig für Krankheiten (Pilze) wird ein Bonsai bei <em>Kaliummangel</em>, zudem bildet er nur noch weiche Blattstiele aus. Kalium ist also wichtig für den Aufbau von Holzmaße in einen Bonsai. Phosphor wiederum wird benötigt, um Blüten und Früchte zu bilden, ein Mangel zeigt sich hier an verkümmerten Blüten.</p>
<p>Weitere benötigte Nährstoffe sind Zink, Magnesium, Mangan, Kupfer und Eisen. Keine Angst, der Handel bietet <em>diverse Spezialmischungen</em> für Bonsaibäume an, so dass der Pflanzenbesitzer nicht selbst die für seinen Bonsai passende Nährstoffmischung zusammen stellen muss.</p>
<p>Dünger ist in flüssiger oder fester Form im Fachhandel erhältlich, manche Bonsaibesitzer verwenden auch <em>normalen Blumendünger</em>, doch dies sollte man nur dann tun, wenn man sich sehr gut mit den einzelnen Bestandteilen des Düngers auskennt.</p>
<p>Ebenso sollten die Bedürfnisse der Bonsaipflanzen, bezüglich der benötigten Nährstoffe bekannt sein. Besser zu dosieren und auch leichter in der Anwendung sind <em>flüssige, mineralische Dünger</em>, doch tritt hier häufig eine <em>Überdüngung</em> auf. Auch kann diese Art des Düngens nur angewendet werden, wenn der Bonsai in Erde gepflanzt wurde, welche einen hohen Anteil an organischen Substanzen besitzt. Sollte dies nicht der Fall sein oder weiß man dies nicht genau, ist es besser einen festen, organischen Dünger zu verwenden. Dieser wird zumeist direkt auf die Erde gegeben und muss erst in eine wasserlösliche Form umgewandelt werden, diese Aufgabe erledigen die Mikroorganismen im Boden. Daher steht organischer Dünger dem Bonsai nicht sofort zur Verfügung, sondern erst nach und nach.</p>
<p>Wichtig ist, dass <em>niemals auf trockenen Boden</em> gedüngt wird, das verbrennt die Wurzeln, daher immer vorher <a href="http://bonsaipflege.net/index.php/giesen/">gießen</a>. In der Regel hängt die Häufigkeit des Düngens vom verwendeten Dünger ab. <em>Bäumchen, die frisch umgetopft wurden, sollten 4-5 Wochen nicht gedüngt</em> werden. Bonsaibäumchen können mit der richtigen Pflege sehr alt werden und sehr lange seinem Besitzer Freude bereiten.</p>
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		<title>Wie einen Bonsai richtig drahten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Drahten eines Bonsais ist unerlässlich, um den Stamm und die Äste, sowie die Zweige eines Bonsais in Form zu bringen. Dabei umwickelt man einen Ast mit dem Draht und kann ihn dann in die passende Form bringen. Zu beachten ist, dass man alle Stämme Zweige und Äste drahten kann, wenn sie noch biegsamen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Drahten eines Bonsais ist unerlässlich, um den Stamm und die Äste, sowie die Zweige eines Bonsais in Form zu bringen. Dabei umwickelt man einen Ast mit dem Draht und kann ihn dann in die passende Form bringen. Zu beachten ist, dass man alle Stämme Zweige und Äste drahten kann, wenn sie noch <em>biegsamen</em> und bereits ein <em>wenig holzig</em> sind.</p>
<p><span id="more-148"></span></p>
<h3>Zum Drahten von Bonsais</h3>
<p>Beim Drahten wird der <em>Draht in Windungen von 45°</em> locker um den betreffenden Pflanzenteil gewickelt. Sollte der Draht zu straff gewickelt werden, kann der Draht in den Ast einschneiden, da insbesondere sehr dünne Äste ein starkes Wachstum aufweisen.</p>
<p>Zu beachten ist des Weiteren, dass immer <em>vom dicken zum dünnen Ende gewickelt</em> wird. Dabei sollte man sehr vorsichtig vorgehen, um keine Knospen und Blätter zu verletzen. Das bedrahten von Nagelgewächsen ist besonders schwierig. Bei ihnen muss darauf geachtet werden, dass man keine Nadeln mit eingewickelt. Sehr gut geeignet sind Drähte aus Aluminium, Kupfer oder verkupferten Aluminium. Weiterhin ist die Stärke des Drahtes wichtig. Sie sollte circa 1/3 des umwickelten Astes betragen. Sollte einmal ein Draht nicht genügen, so kann man einen zweiten dazu parallel wickeln.</p>
<p>Der beste Zeitpunkt zum Drahten ist das zeitige Frühjahr. Insgesamt bleibt der Draht circa vier Wochen an dem Laubgehölz. An Nagelgehölzen bleibt der der Draht rund zwei Wochen länger. Während dieser Zeit muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sich der Draht nicht eingerückt oder von der Rinde umwachsen wird. In diesem Fall muss der Draht entfernt werden und eine neue Entwicklung erfolgen. Das Einwachsen in die Rinde darf nicht unterschätzt werden. Eventuelle Druckstellen und Narben würden über Jahre lang sichtbar bleiben und die Rinde somit unschön deformieren.</p>
<p>Das Enddrahten erfolgt mit einer <em>speziellen Drahtzang</em>, die jeder Bonsaibesitzer sein Eigen nennen sollte. Beim Abwickeln des Drahtes ist höchste Vorsicht das Gebot der Stunde. Oftmals brechen die gerade verformten Äste leicht ab.</p>
<p>Spezieller <em>Bonsaidraht</em> kann problemlos im Fachhandel erworben werden. Allerdings ist der dort sehr kostenintensiv. Günstigere und qualitativ vergleichbare Drähte findet man in einschlägigen Internetauktionshäusern. Man kann aber auch problemlos abisolierten Kupfer Draht aus unbrauchbar gewordenen Elektrokabel verwenden. Auch hier sollte man jedoch wieder auf den Durchmesser achten.</p>
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		<title>Wie Sie einen Bonsai umtopfen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bonsaischale bietet, der sich in ihr befindenden kleinen Pflanze nur eine begrenzte Menge Erde, die mit der Zeit auswäscht, mit bestimmten schädlichen Stoffen angereichert wird usw. &#8211; sprich der Bonsai wird nicht mehr ausreichend versorgt, er sollte nun fachgerecht umgetopft werden. Einen Bonsai umtopfen, sollte man im allgemeinem alle 2-3 Jahre, bei Älteren größeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonsaischale bietet, der sich in ihr befindenden kleinen Pflanze nur eine <em>begrenzte</em> Menge Erde, die mit der Zeit auswäscht, mit bestimmten schädlichen Stoffen angereichert wird usw. &#8211; sprich der Bonsai wird nicht mehr ausreichend versorgt, er sollte nun <em>fachgerecht umgetopft</em> werden. Einen Bonsai umtopfen, sollte man im allgemeinem alle 2-3 Jahre, bei Älteren größeren Pflanzen reicht es, wenn sie alle 3-5 Jahre umgetopft werden. Der Handel bietet hierür <em>spezielle Bonsaierde</em> an und nur diese sollte verwendet werden, wenn man auch nach dem Umtopfen noch lange Freude an seinem Bonsai haben möchte.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<p><strong>Anleitung:<br />
</strong>Zunächst läßt man den Bonsai vorsichtig aus der Schale, dazu wenn nötig ein Messer, das sehr scharf sein sollte, benutzen. Jetzt beginnt man mit einem kleinen Rechen oder einer Wurzelkralle vorsichtig die <em>verbrauchte Erde vom Wurzelballen zu entfernen</em>, immer von innen nach außen und von oben nach unten arbeiten. Feste, weiße Wurzeln zeigen an, dass der Bonsai gesund ist, dunkle und abgestorbene Wurzeln hingegen sollten vorsichtig entfernt werden. Um den Bonsai richtig umzutopfen, ist es nun nötig den <em>Wurzelballen mit einer Schere, um ca. 1/3 zu kürzen</em>, dabei auf einen geraden Schnitt achten, dass gibt der kleinen Pflanze im Anschluss einen sichern Sitz im Pflanzgefäß.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-107" title="Bonsai richtig Umtopfen" src="http://bonsaipflege.net/wp-content/uploads/2009/11/bonsai-umtopfen.jpg" alt="Bonsai richtig Umtopfen" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach Möglichkeit sollte der Bonsai wieder in seine <em>bisherige Pflanzschale</em> zurück kehren, doch auch hierfür muss einiges vorbereitet werden. Zuerst die Schale gründlich reinigen, um Keimen und Bakterien keine Chance zu geben, danach das Netz, entweder ein Bonsainetz aus dem Fachhandel oder ein Kunststoffgitter, auf das Wasserloch legen und befestigen. Jetzt ist es an der Zeit die <em>Drähte einzuziehen</em>, die den idealen Stand des Bonsais garantieren, indem sie ihm Halt geben bzw. er an ihnen befestigt wird.</p>
<p>Nun kann die <em>Drainage</em> aus Kieselsteinen, ca. 1 cm dick, eingebracht werden, hierauf eine dünne Schicht Bonsaierde. Darauf kann nun der Bonsai so platziert werden, dass er zusammen mit der Schale ein harmonisches Bild ergibt, die Wurzeln gleichmäßig verteilen. Jetzt folgt das Auffüllen der Schale mit Erde, dabei darauf achten, dass die Zwischenräume der Wurzeln gut ausgefüllt werden. Beim Fällen einen Gießrand von ca. 1 cm lassen, nun muss lediglich noch Moos auf geleckt werden, da dieses das schnelle Austrocknen verhindert, zudem sorgt es für eine ideale Luftzirkulation.</p>
<p>Das Umtopfen des Bonsais ist abgeschlossen, wenn dieser mit Wasser besprüht wurde, in etwa 4 Wochen wird die so umgetopfte Pflanze beginnen neu auszutreiben.</p>
<p>(Foto von goatling &#8211; flickr)</p>
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		<title>Bonsai richtig gießen &#8211; wie viel und wann</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bonsaipflege.net</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bietet der Handel sehr viele verschiedene Bonsaiarten an, diese benötigen alle eine andere Pflege, einen bestimmten Standplatz und unterschiedlichen Dünger, doch sie sind auch ein traumhafter Blickfang in jeder Wohnung. Einen Bonsai richtig zu Gießen, das will, bei der aus Japan stammenden Pflanze, deren Name sinngemäß übersetzt &#8220;Anpflanzung in der Schale&#8221; bedeutet, gelernt sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bietet der Handel sehr viele verschiedene Bonsaiarten an, diese benötigen alle eine andere Pflege, einen bestimmten Standplatz und unterschiedlichen Dünger, doch sie sind auch ein traumhafter Blickfang in jeder Wohnung. Einen Bonsai richtig zu Gießen, das will, bei der aus Japan stammenden Pflanze, deren Name sinngemäß übersetzt &#8220;Anpflanzung in der Schale&#8221; bedeutet, gelernt sein.</p>
<p><em>Kalkfrei und handwarm</em> sollte das Wasser immer sein, besonders gut eignet sich <em>Regenwasser</em>. Die Jahreszeit &#8211; im Sommer mehr und im Winter weniger &#8211; bestimmt den Wasserbedarf, ebenso wie der Standplatz der Pflanze, ein Platz am Südfenster erhöht an sonnigen Tagen den Bedarf an Wasser zusätzlich, hier kann es sogar nötig sein mehrmals täglich zu wässern.</p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<h3>Doch wann benötigt der Bonsai Wasser und wie viel sollte es sein?</h3>
<p>Zunächst einmal sollte nur gegossen, wenn es <em>wirklich</em> nötig ist, denn zu viel Wasser verträgt der Bonsai nicht. Wann der Bonsai Wasser benötigt, erkennt man an der Erde, dies kann leicht mit den Fingerspitzen überprüft werden, fühlt sich die Erde bröselig an oder ist das Substrat trocken, dann ist es Zeit zu Gießen. Helle Erde ist das Zeichnen für Trockenheit, dunkle für zu viel Feuchtigkeit, eine Kontrolle sollte täglich erfolgen. Gerade im Winter geschieht es oft, dass der Bonsai zu viel Wasser erhält. Die beste Tageszeit zum Gießen eines Bonsais ist <em>morgens bzw. abends.</em> </p>
<p>Die beste Methode einen Bonsai mit Wasser zu versorgen, ist das <em>Tauchbad</em> (siehe Foto).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-99" title="Bonsai-Wassertauchbad" src="http://bonsaipflege.net/wp-content/uploads/2009/11/bonsai-wasser-tauchbad.jpg" alt="Bonsai-Wassertauchbad" hspace="10" width="300" height="400" align="left" /></p>
<p>Hierzu gibt man den Bonsai <em>mit samt seiner Schale in ein Becken mit handwarmem Wasser</em>. In diesem belÃ¤sst man ihn für einige Minuten bis <em>keine Luftblasen</em> mehr aufsteigen. Die überschüssige Feuchtigkeit kann nun durch das <em>Wasserloch ablaufen</em>. Das normale Gießen sollte sicher stellen, dass die Wurzeln des Bonsais gleichmäßig feucht werden, da Wurzeln, welche zu wenig oder gar kein Wasser abbekommen, vertrocknen und absterben.</p>
<p>Von den Blättern sollte regelmäßig <em>Schmutz und Staub</em> entfernt werden, das geschieht indem man die Blätter mit einer <em>Sprühflasche</em> besprüht, auch hier kein kaltes Wasser verwenden, da dass der Bonsai nicht verträgt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">ACHTUNG:</span> Durch zu lang verbleibende Feuchtigkeit auf den Blättern, wird die kleine Pflanze anfällig für Pilzkrankheiten, dies gilt auch für sich stauende Nässe.</p>
<p>Es stimmt, ein wenig mehr Pflege benötigen diese kleinen Pflanzen schon als gewöhnliche Zimmerpflanzen, doch sie danken diese Mühe auch mit einer langen Lebensdauer.</p>
<p>(Foto von subflux &#8211; flickr)</p>
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